Veranstaltung: Leben im Schatten des Hauptbahnhofs

Besuch von Institutionen rund um den Hauptbahnhof am 28.04.2015

IMG_4101Der Hauptbahnhof mitten in der City ist ein Mikrokosmos. Hier treffen Geschäftsleute auf Obdachlose, Bedürftige auf Wohlhabende, Alte auf Junge. Täglich kommen tausende Menschen an oder fahren ab, arbeiten und leben in seinem Umfeld, gehen Shoppen oder suchen Unterstützung. Viele Szenen bewegen sich rund um den Bahnhof und nutzen die zahlreichen Angebote in seiner Nähe. In diesem Sinne ist der Hauptbahnhof ein Seismograph unserer Stadt. Gesellschaftliche Veränderungen lassen sich hier sehr schnell und direkt beobachten.

Vor diesem Hintergrund laden wir herzlich am Dienstag, 28. April 2015, ab 18:00 Uhr, zu einem Besuch von Institutionen rund um den Hauptbahnhof ein. Wir möchten deren Arbeit kennenlernen und mit ihnen über ihre Erfahrungen ins Gespräch kommen.

Treffpunkt ist der B.O.J.E.-Bus am Busbahnhof Breslauer Platz, 18:00 Uhr.

  • 18:00 – 18:45 Uhr: B.O.J.E.,
  • 19:00 – 19:45 Uhr: SKM Wohnungslosenhilfe (und SKM Drogenhilfe)
  • 20:00 – 20:45 Uhr: Gulliver
  • 21:00 – 21:45 Uhr: Bahnhofsmission.

Zur besseren Planung bitten wir um eine Anmeldung auf r.boerschel[a]outlook.com.

Zu den Institutionen:

  • Die B.O.J.E. ist ein umgebauter Linienbus, der Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus dem Kölner Bahnhofsmilieu als Kontaktstelle zur Verfügung steht.
  • Die SKM Wohnungslosenhilfe am Kölner Hauptbahnhof ist eine Anlaufstelle für Menschen, die auf der Straße leben. Sie bietet neben einer regelmäßigen medizinischen Notfallbehandlung ambulante Begleithilfen und unterstützt bei der Vermittlung von Unterkünften.
  • Gulliver am Brückenbogen 1 der Hohenzollernbrücke ist ebenfalls eine wichtige Anlaufstation für obdachlose Menschen. Hier finden sie Duschen und Toiletten, Frühstück und Abendessen oder kleine Mahlzeiten im Cafébereich, einen Tagesschlafraum, eine Kleiderkammer, Friseurangebot und vieles mehr.
  • Für viele, die in Köln ankommen und dort Hilfe suchen, ist die Bahnhofsmission auf Gleis 1 die erste Anlaufstelle. Rat und Auskünfte für Reisende oder Beratung und Hilfe in Notlagen und Krisensituationen gehören zu ihrem Angebot.

Ein Veedel im Wandel III – Städtebauliche Projekte zwischen Ebert- und Breslauer Platz

EbertplatzNach den ersten beiden Veranstaltungen aus der Reihe „Eigelstein – Ein Viertel im Wandel“, auf denen wir die Situation im Eigelsteinviertel nach der Sanierung diskutiert haben, möchten wir die Großprojekte der nördlichen Innenstadt in den Blick nehmen: Wann geht es los mit der Umgestaltung des Ebertplatzes? Was kommt mit dem Erweiterungsbau der Musikhochschule auf uns zu? Wie steht es mit dem Planungen zum Breslauer Platz? Was passiert mit dem Gelände der Gaffel-Brauerei – dies alles sind Fragen, über die wir sprechen möchte am

Dienstag, 20.01.2015, 19:30 Uhr, im Bürgerzentrum Alte Feuerwache.

Als Referenten und Gesprächspartner konnten wir Michael Frenzel, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion, gewinnen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Ein Veedel im Wandel III – Städtebauliche Projekte zwischen Ebert- und Breslauer Platz

EbertplatzNach den ersten beiden Veranstaltungen aus der Reihe „Eigelstein – Ein Viertel im Wandel“, auf denen wir die Situation im Eigelsteinviertel nach der Sanierung diskutiert haben, möchten wir die Großprojekte der nördlichen Innenstadt in den Blick nehmen: Wann geht es los mit der Umgestaltung des Ebertplatzes? Was kommt mit dem Erweiterungsbau der Musikhochschule auf uns zu? Wie steht es mit dem Planungen zum Breslauer Platz? Was passiert mit dem Gelände der Gaffel-Brauerei – dies alles sind Fragen, über die wir sprechen möchte am

Dienstag, 18.11.2014, 19:30 Uhr, im Bürgerzentrum Alte Feuerwache

Als Referenten und Gesprächspartner konnten wir Michael Frenzel, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion, gewinnen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

3-Veedels-Treff – Der traditionsreiche Herbstempfang des SPD-Ortsvereins Innen

IMG_2190Herzlich laden wir ein zu unserem traditionsreichen Herbstempfang

„3-Veedels-Treff“
am Sonntag 26.10 2014, 11.00 Uhr,
in der Eigelsteintorburg, 50668 Köln.

Als der Ortsverein der SPD vor Ort kümmern wir uns um die Probleme und Ideen der Menschen hier in unseren Veedeln rund um St. Agnes, St. Ursula, St. Kunibert, Eigelstein und MediaPark.

Alle Menschen, die uns bei dieser Arbeit begegnen, laden wir einmal im Jahr ein, um über Entwicklungen und Perspektiven unseres Stadtteils ins Gespräch zu kommen. Sie sind als Bürgerin oder Bürger unsere wichtigsten Ansprechpartner egal, ob aus Schule oder aus Handel und Gewerbe, aus Interessengemeinschaften oder Bürgerinitiativen, Kirchengemeinden, Sportvereinen oder, oder, oder …!
Gleichzeitig möchten wir dazu beitragen, dass Sie sich als Interessierte auch untereinander kennenlernen und vernetzen.

In diesem Sinne würden wir uns freuen, Sie am 26.Oktober 2014 begrüßen zu dürfen.

Über unsere Mitglieder in Rat und Bezirksvertretung stellen wir sicher, dass Ihre und unsere Fragen und Probleme in den entsprechenden Gremien auch Gehör finden.

Als besonderen Gast konnten wir in diesem Jahr die Autorin Carla Berling gewinnen:

Carla Berling, Jahrgang 1960, ist gebürtige Ostwestfälin mit rheinländischer Tendenz. Sie veröffentlichte ab 1995 als Reporterin und Journalistin in Tageszeitungen, seit 2000 auch als Buchautorin in diversen Verlagen. Sie lebte 42 Jahre lang im ostwestfälischen Bad Oeynhausen und immigrierte dann ins Rheinland. Sie wird eine Lesung unter dem Motto: „Kunst, Kultur und andere Gemeinheiten“ präsentieren.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und die anregenden Gespräche auf dieser schon zur Tradition gewordenen Veranstaltung.

Für unsere Planungen bitten wir um eine Anmeldung bis 17.10.2014: 3 Veedelstreff Antwort intern2014

Lösung für Konche in der Eigelsteintorburg in Sicht

SPD-Initiative trägt erste Früchte
Im August 1914 sank der deutsche Kreuzer Cöln vor der Küste Helgolands. In diesem Jahr jährt sich das Ereignis zum einhundertsten Male. Am 28. August 2014 findet die Gedenkveranstaltung in der Konche der Eigelsteintorburg statt. Die Konche des Ostturms ist starken Verschmutzungen und Beschädigungen ausgesetzt. „Unser Ziel ist es, die Konche und das seit 1926 in ihr hängende Rettungsboot des Kreuzers Cöln dauerhaft zu schützen, die Nutzung der Konche für Veranstaltungen muss möglich bleiben. Die denkmalsverträgliche Lösung soll neben Konche und Rettungsboot auch das Bugwappen und den Heckanger der Fregatte Cöln vor Verschmutzung und Beschädigung, insbesondere durch Tauben schützen“, so Martin Börschel MdL, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln.
Aufgrund der zahlreichen beteiligten Akteure stellte sich in der Vergangenheit die Umsetzung einer einvernehmlichen Lösung als besonders schwierig dar. „Umso erfreulicher, dass sich Mitte August auf unsere Initiative hin alle involvierten städtischen Dienststellen und Ämter mit Vertretern der offenen Jazzhausschule und der Vorsitzende des Freundeskreis der Fregatte Köln getroffen haben“, so Börschel. Das Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege hat sich nach diesem positiven Gespräch dankenswerterweise bereit erklärt nun zeitnah einen Vorschlag für die denkmalverträgliche Lösung zu erarbeiten.
Die Torburg ist zentraler Anlaufpunkt und ‚Wahrzeichen‘ des Eigelstein. Die offene Jazzhausschule nutzt die Torburg als kulturpädagogische Facheinrichtung, zudem können Räumlichkeiten für Feste und Veranstaltungen angemietet werden. „Die Eigelsteintorburg ist Mittelpunkt des Veedels. Umso wichtiger, dass hier nun zügig eine praktikable Lösung für die Konche durch den Stadtkonservator präsentiert wird“, so Börschel abschließend.

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Umzug der Gaffel-Brauerei städtebaulich sinnvoll nutzen

IMG_6855Der Umzug der Gaffel-Brauerei aus der Innenstadt nach Gremberghoven ist aus Sicht der SPD-Ratsfraktion nicht nur eine Chance zur Fortentwicklung und für den Ausbau des Traditionsunternehmens Gaffel am Wirtschaftsstandort Köln selbst, sondern auch eine Chance, den alten Standort am Eigelstein modern zu entwickeln.

Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion und örtliches Ratsmitglied für den Bereich Eigelstein: „Der Umzug bietet die Gelegenheit, das bisherige Gelände der Gaffel-Brauerei stadtplanerisch neu zu bewerten und zu einem lebendigen Teil eines traditionellen Veedels entwickeln. Wir sollten die Gelegenheit nutzen, das Gelände für Wohnbebauung vorzusehen, auch unter Berücksichtigung öffentlich geförderten Wohnungsbaus. Das von uns beschlossene Kooperative Baulandmodell Köln bietet den Rahmen, preiswerten Wohnraum auch in der Innenstadt zu schaffen. In diese Überlegungen ist dabei auch das westlich angrenzende, bisher als Parkplatz genutzte städtische Grundstück nordwestlich der Bahngleise zwischen Am Salzmagazin und Eintrachtstraße einzubeziehen.“

SPD-Ortsverein Innenstadt-Nord wählt neuen Vorstand

Auf seiner Jahreshauptversammlung am 17.06.2014 hat der SPD-Ortsverein Innenstadt-Nord turnusgemäß seinen Vorstand neu gewählt. Dabei wurde Jan Harbach einstimmig im Amt des Vorsitzenden bestätigt. Stellvertreter sind Patrick Artus und Regina Börschel.
Rudolf Reiferscheid als Kassierer und Dominik Sack als Schriftführer komplettieren den geschäftsführenden Vorstand.

Als Beisitzerinnen und Beisitzer wurden gewählt:
Thomas Boley, Josef-Rainer Frantzen, Jürgen Graichen, Axel Hänel, Claudia Jansen, Senta May, Neslihan Pala und Heiner Zander.

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Mehr Licht in dunklen Unterführungen

SPD-Ratsfraktion begrüßt Engagement der RheinEnergie bei der Beleuchtung der Bahnunterführungen Maybachstraße und Gereonswall

Unterführung MaybachstraßeLicht ist nicht nur ein stadtgestalterisches Element, sondern äußerst wichtig, um dunkle Unterführungen in Orte mit Aufenthaltsqualität zu verwandeln. Martin Börschel, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln: „Ich freue mich sehr, dass die RheinEnergie in Kooperation mit der Stadt Köln unserer Bitte nachgekommen ist, die von Fußgängern und Radfahrern hoch frequentierten Bahnunterführungen Maybachstraße und Gereonswall mit einer modernen und ansprechenden Beleuchtung auszustatten. Beide Unterführungen waren viele Jahre derart unansehnlich, dass sie eher getrennt als verbunden haben.“

Die Beleuchtung der Bahnunterführungen an der Marzellenstraße und an der Trankgasse hat gezeigt, dass mit einem durchdachten Beleuchtungskonzept Unterführungen nicht nur ausgeleuchtet, sondern auch optische Akzente gesetzt werden können. Hierzu Martin Börschel: „Vor diesem Hintergrund verstehe ich nicht, dass die DB AG ihre unansehnlichen Unterführungen an vielen Stellen unserer Stadt nicht endlich in einen vorzeigbaren Zustand bringt. Denn eines ist klar: solange ihre Unterführungen oftmals stinkende Unorte sind, schadet dies nicht nur der Stadt, sondern wird auch immer mit dem Unternehmen Bahn in Verbindung gebracht.“
Unterführung Maybachstraße 01Börschel abschließend: „Mein Dank gilt der RheinEnergie: Mit der Beleuchtung der Bahnunterführungen Maybachstraße und Gereonswall werden Agnesviertel und MediaPark sowie Eigelsteinviertel und Klingelpütz endlich wieder ansprechend miteinander verbunden. Hiervon werden alle Anwohnerinnen und Anwohner dieser Veedel profitieren.“

Ein starkes Team für die Bezirksvertretung Innenstadt

Wir können Köln 06Mit einem starken Team geht die SPD am 25. Mai 2014 in die Wahl zur Bezirksvertretung Innenstadt.
Kandidatin als Bezirksbürgermeisterin ist Dr. Regina Börschel, die seit mittlerweile 10 Jahren zur SPD-Fraktion der Bezirksvertretung Innenstadt gehört und seit frühen Kindertagen im Eigelsteinviertel (Altstadt/Nord) lebt. “Als überzeugte Innenstädterin liebe ich unsere Veedel, kenne aber auch die Entwicklungen und Herausforderungen der einzelnen Stadtteile”, betont die 47-jährige Theologin.
Auf den weiteren Plätzen folgen Tim Cremer (Neustadt/Süd), Vorsitzender des SPD-Stadtbezirks Innenstadt; Elke von Netzer (Deutz); Ernst Zweil (Altstadt/Süd); Martin Henseler (Neustadt/Süd); und Jürgen Hufen (Altstadt/Süd).
“Damit haben wir eine schöne Mischung aus erfahrenen und neuen Köpfen in unserer Mannschaft”, freut sich Regina Börschel. “Auch die verschiedenen kommunalpolitischen Themenfelder wie Verkehr, Stadtentwicklung, Soziales oder öffentliche Ordnung und die unterschiedlichen Veedel der Innenstadt sind gut vertreten. Damit sind wir dicht dran an dem, was in den Stadtteilen passiert.”

Das Programm der InnenstadtSPD für unseren Stadtbezirk finden Sie hier: 140416_KoelnSPD_Broschuere_Innenstadt_Web

 

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