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Category Allgemein | SPD Innenstadt-Nord

SPD Ortsverein für politisches Engagement ausgezeichnet

Von Canan Dogan

Die Überraschung war gelungen: Auf dem Unterbezirksparteitag wurden die Vorstandsmitglieder der SPD Köln Innenstadt-Nord für ihre Dialogreihe „Eigelstein im Wandel“ mit dem Norbert-Burger-Preis geehrt.
Der Preis, gestiftet vom ehemaligen Kölner Oberbürgermeister Norbert Burger, wird für besondere Aktivitäten von Projektgruppen oder Arbeitsgemeinschaften innerhalb der SPD verliehen.
„Wir freuen uns riesig, dass unsere Initiative prämiert wurde. ‚Eigelstein im Wandel‘ hat sich im Veedel schon etabliert. Der Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern macht uns große Freude und gibt uns die Möglichkeit, einen direkten Draht zu ihnen aufzubauen. Wir werden unser Engagement weiter führen“, sagt Dr. Regina Börschel, Mitinitiatorin der Dialogreihe.
Das Ziel ist es, den Leuten weiterhin eine Plattform zu bieten, auf der sie sich bei dringenden Themen Gehör verschaffen können. „Die SPD als erster Ansprechpartner im Veedel ist sich dieser Verantwortung bewusst. Wir bleiben am Ball“, so Börschel.

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So geht Sommerfest!

Von Canan Dogan

Schönes Wetter, gutes Essen und tolle Gesellschaft: Das SPD-Sommerfest des SPD-Ortsvereins Innenstadt-Nord im Klingelpützpark war ein voller Erfolg.

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Der Grill war angeschmissen, die Getränke kalt gestellt und die Dips und Salate fertig zum Verzehr. Der SPD-Ortsverein Innenstadt Nord hatte zum Grillfest eingeladen und gekommen waren zahlreiche Gäste. „Wir freuen uns über das Interesse der Bürger und den regen Austausch mit ihnen an so einem tollen Sommertag“, sagte Jan Harbach, SPD-Ortsvereinsvorsitzender Innenstadt Nord.

Unter den Gästen befanden sich auch Susana da Santos und Marco Pagano. Die beiden SPD-Mitglieder möchten sich erstmalig in unserem Wahlkreis als Kandidaten für die kommende Landtagswahl bewerben. In ausgelassener Runde und ausgiebigen Gesprächen konnten sie nochmals die Beweggründe für ihre Kandidatur erläutern.

Das gemütliche Beisammensein zog sich bis in die frühen Abendstunden hin. Auch unser Mann in Rat, Martin Börschel, und unser Bundestagsabgeordneter Martin Dörmann zählte zu den Gästen.

Eigelstein im Wandel 2 – Neuer Eigentümer stellt seine Pläne für das Gaffel-Gelände zur Diskussion

Von Canan Dogan

imageimageWie wird die Zukunft im Eigelstein aussehen? Was passiert mit dem Gaffel-Gelände? Diese Fragen brennen vielen Bewohnern und Gewerbetreibenden auf den Nägeln. So kamen zahlreiche interessierte Bürger der Einladung zum zweiten Informationsabend „Eigelstein im Wandel – Veedel gestalten“ des SPD-Ortsvereins Innenstadt-Nord nach und diskutierten lebhaft mit.

Das Kunstcafé Stüverhoff war bis auf den letzten Platz besetzt. Gekommen waren auch Vertreter des neuen Eigentümers, die Hotelgruppe Althoff, die sich den Fragen der Menschen im Veedel stellten. Edgar Lichter, Vizepräsident bei der Ameron Hotels, warb für sein Konzept, das ein 200-Zimmer-Hotel mit Loftcharakter vorsieht. Es solle ein Hotel für Jedermann sein und im mittleren Preissegment liegen.

imageWichtig war es der SPD, dass im Vorfeld die Sorgen und Wünsche der Anwohner angehört werden. „Die Bebauung des Grundstück soll für das Viertel einen Mehrwert haben“, sagt Martin Börschel MdL, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln.

 

Kritische Stimmen
imageNicht alle Zuhörer waren von dem Hotelkonzept überzeugt. „Wir brauchen kein weiteres Hotel“, sagte eine Zuhörerin. Viel wichtiger sei es, Wohnungen für Familien oder ein Studentenheim zu bauen. Zum jetzigen Zeitpunkt sieht es aber so aus, dass das Hotel gebaut wird. Ob es einen Plan B gebe, wenn die politischen Gremien dem Bebauungsplan nicht zustimmen, wollte ein Teilnehmer wissen „Uns geht es um die Stabilisierung und Aufwertung des Viertels“, so Regina Börschel, Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt. „Daran werden wir die Pläne messen“.

Die Diskussion verlief größtenteils konstruktiv. Auf die Abschlussfrage, wie hoch das Hotel denn gebaut wird, konnte Edgar Lichter dann aber eine sehr klare Antwort liefern: „Nicht höher als der Dom“. Glücklicherweise lässt sich darüber nicht streiten.

Über die weiteren Entwicklungen zum Gaffel-Gelände wird der SPD-Ortsverein die Bewohner auf dem Laufenden halten.

 

Luxusparkplätze sind keine Lösung

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Machbarkeitsstudie für Tiefgarage unter dem Ebertplatz muss veröffentlicht werden

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln fordert, die Machbarkeitsstudie für eine Tiefgarage unter dem Ebertplatz endlich zu veröffentlichen. Martin Börschel, Fraktionsvorsitzender und Ratsmitglied für Agnesviertel und Eigelstein, erklärt hierzu: „Bereits 2011 haben wir die Verwaltung mit einer Machbarkeitsstudie beauftragt. Wenn diese nun fertig ist, muss sie auch schleunigst veröffentlicht werden. Die kursierenden Baukosten von 55.000 bis 75.000 Euro pro Stellplatz könnten jedoch nur mit Luxusmieten finanziert werden und sind demnach keine Lösung für die Menschen im Veedel. Wir brauchen vor Ort Stellplätze, die auch bezahlbar sind. Deshalb ist die Stadtverwaltung gefordert, sich intensiv und offen um Alternativmöglichkeiten wie eine Quartiersgarage zu bemühen.“ Den Vorschlag der CDU, den Sudermanplatz als Dauer-Parkplatz zu nutzen, lehnt Börschel ab: „Seit Jahren bemühen wir uns darum, unsere Plätze zu attraktivieren, und jetzt kommt die CDU und will sie zuparken. Das kann man nur als Schnapsidee bezeichnen.“

Eine rasche Entscheidung zum Stopp der Planungen einer Tiefgarage ist elementar für die Umgestaltung des Ebertplatzes. Börschel weiter: „Die Kölnerinnen und Kölner drängen darauf, dass sich endlich etwas am Ebertplatz tut – wie es auch Albert Speer in seinem Masterplan vorgeschlagen hat. Bei den Planungen müssen Hansaring und Theodor-Heuss-Ring direkt mit einbezogen werden. Im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung wollen wir auch die Attraktivierung des linken Rheinufers, sowie eine Fußgänger- und Radfahrerbrücke über den Rhein zwischen Bastei und Rheinpark. Dies kann nur durch eine frühzeitige Bürgerbeteiligung gelingen, so dass die Stadtverwaltung jetzt schnell handeln muss.“ Eine entsprechende Machbarkeitsstudie für die Rheinbrücke hat der Rat im Dezember unter anderem auf Initiative der SPD-Fraktion beschlossen.

Eigelstein im Wandel 2 – Der Anwohner*innendialog geht weiter

Logo Eigelstein im Wandel_Teil 2Herzlich laden wir Sie zur nächsten Veranstaltung unseres AnwohnerInnendialogs über die Entwicklungen im Eigelsteinviertel

am 3. Mai 2016, 19:30 Uhr, in das Kunstcafé Stüverhoff, Im Stavenhof 5-7, 50668 Köln,

ein.

Unsere Themen:

  • Wie geht es auf dem Gaffel-Gelände weiter?: Edgar Lichter, Vizepräsident der AMERON Hotels, stellt die Pläne des neuen Eigentümers vor. Stellen Sie Ihre Fragen: Was bedeuten die Pläne für das Viertel?
  • Was gibt es Neues im Veedel?: Was hat sich seit unserer letzten Veranstaltung „Eigelstein im Wandel“ getan? Was steht an?
  • Ihre Themen: Was soll im Viertel angepackt werden?

Moderation: Martin Börschel MdL, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Diskutieren Sie mit! Gestalten Sie mit! Wir freuen uns auf Sie.

Der SPD-Stadtbezirk Innenstadt lädt zum Frühjahrsempfang ein

Bei Getränken, Snacks und einem schönen Ausblick auf die Kölner Innenstadt laden am

Sonntag, 24. April 2016, 11 Uhr (Einlass 10.30 Uhr) in die Bel-Etage des Schokoladenmuseums, Am Schokoladenmuseum 1a, 50678 Köln

die Bundestagsabgeordneten Martin Dörmann und Elfi Scho-Antwerpes, die Landtagsabgeordneten Ingrid Hack und Stephan Gatter, die Mitglieder des Rates der Stadt Köln Martin Börschel, Karl-Heinz Walter und Dietmar Ciesla-Baier sowie die  Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt mit der Vorsitzenden Dr. Regina Börschel zum Gespräch ein.

Über eine Zusage per E-Mail würden wir uns sehr freuen: Tim.Cremer[ät]netcologne.de.

SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt begrüßt Einberufung einer Bahnbögenkonferenz für das Eigelsteinviertel!

Schon seit Jahren befinden sich die Bahnbögen im Eigelsteinviertel in einem trostlosen Zustand. Wie die Verwaltung jetzt auf Initiative der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt mitteilt, beabsichtigt sie im Juni 2016 zu einer Bahnbögenkonferenz einzuladen. Die SPD-Fraktion hofft nun, dass nun endlich alle Beteiligten an einen Tisch kommen, um konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Bahnbögenumfelds abzusprechen.

BahnbögenSchon seit Jahren fristen die Bahnbögen im Eigelsteinviertel ein trauriges Dasein. „Es ist bereits mehr als zehn Jahre her, als die Pächterin der Bahnbögen, die Bahnbögen GmbH, mit bunten Skizzen ihre Pläne für das Eigelsteinviertel präsentierte: Ein Touristenmagnet wie Les Halles in Paris oder mindestens so hip wie die Bahnbögen in Berlin sollten sie werden. Oder ein Stück kölsche Portobello Road. Rikschas sollten Gäste ins Viertel bringen. An der Eintrachtstraße/Ecke Salzmagazin sollte ein kleiner, aber feiner Quartiersplatz entstehen“, erinnert sich Regina Börschel, Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt.

Passiert ist seitdem nichts. Noch immer ist das Erscheinungsbild der Bahnbögen desolat. Mal versperrt eine unansehnliche Bretterwerbewand den Blick auf die Bahnbögen (so am Übergang von der Marzellenstraße zum Eigelstein), mal werden die Bahnbögen als wilde Müllkippe genutzt (so am Gereonswall).

Bereits im Januar 2013 forderte deshalb die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt, dass in einer Bahnbögenkonferenz Eigelstein alle Verantwortlichen (die Deutsche Bahn, der Bahnbögen Köln GmbH, die maßgeblichen Ämter der Stadtverwaltung und die Abfallwirtschaftsbetriebe) an einen Tisch kommen sollten, um die notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung des Erscheinungsbildes der Bahnbögen zu vereinbaren und auf den Weg zu bringen.

Im Dezember 2015 hakte die SPD-Fraktion nach und wollte von der Verwaltung wissen, was sie seit dem Beschluss zur Einberufung einer solchen Konferenz unternommen hat und welche Maßnahmen zur Verbesserung der desolaten Situation entlang der Bahnbögen sie beabsichtigt.

Nun informiert die Verwaltung in einer Mitteilung für die Bezirksvertretung Innenstadt, dass sie im Juni 2016 eine Bahnbögenkonferenz für das Eigelsteinviertel einzuberufen beabsichtigt. Weil sie aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Jahre daran zweifelt, dass die Pächterin in absehbarer Zeit ein Konzept zur Entwicklung der Bahnbögen umsetzen wird, will die Verwaltung noch vor der Sommerpause 2016 zu einem ersten Treffen einladen, um die Möglichkeiten kurzfristiger Verbesserungen der Bahnbögen und ihres Umfeldes sowie einer Beschleunigung der Bahnbögen-Entwicklung zu ermitteln. Dabei sollen verbindliche Vereinbarungen zur Umsetzung getroffen werden.

„Die Menschen im Eigelsteinviertel sind über das verschmutzte und verwahrloste Umfeld der Bahnbögen mehr als verärgert. Deshalb begrüßen wir es ausdrücklich, dass nun endlich alle Beteiligten zusammenkommen sollen, um gemeinsam abzusprechen, wie man die Gesamtsituation entlang der Bahn verbessern kann. Wir wissen natürlich von unseren Ehrenfelder Kollegen, welch dicken Bretter wir zu bohren haben. Aber wir werden die Pächterin wie die Bahn als Eigentümerin der Bahnbögen in die Pflicht nehmen und weiter Druck machen“, so Regina Börschel.

Auf der Dialogveranstaltung “Eigelstein im Wandel” wurden von den Anwohner*innen ganz konkrete Wünsche zur Verbesserung der Situation an den Bahnbögen geäußert. Diese Vorschläge wird die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt jetzt in die Bahnbögenkonferenz mit hineinnehmen.

Zur Information:

Presseberichte:

SPD-Ortsverein Innenstadt-Nord wählt neuen Vorstand

Mit voller Kraft voraus: Der SPD-Ortsverein Innenstadt-Nord stellt sich mit neuem Team vor.

Vorsitzender: Jan Harbach
Stellvertretende Vorsitzende: Dr. Regina Börschel, Christoph Eising
Kassierer: Rudolf Reiferscheid
Schriftführerin: Anna Wohlt
Beisitzer/-innen: Canan Dogan, Rainer Frantzen, Jürgen Graichen, Dr. Axel Hänel, Oskar Kerscher, Senta May, Katja Mühlmann und Dominik Sack.

„Wir freuen uns auf weitere aktive Zusammenarbeit mit relevanten Themen für unser Ortsvereinsgebiet und präsentieren uns als erster Ansprechpartner“, sagt Jan Harbach, der alte und neue Vorsitzender des Ortsvereins.

 

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Für unsere Pänz – Spielmöglichkeiten im Veedel

12605459_579412385546845_3988332918970680150_oDer Klingelpützpark – Treffpunkt der Pänz in der nördlichen Altstadt. Dort war die Trauer groß, als die Verwaltung Ende letzten Jahres die beliebte Drehscheibe am Waggon abgebaut hat.Wir wollten wissen, warum das geschehen ist.

Antwort der Verwaltung: Aus Sicherheitsgründen. Im Fallbereich der Drehscheibe kamen die Wurzeln eines nahe stehenden Baumes durch. Damit war die Sicherheit nicht mehr gegeben.

Aber die gute Nachricht: Unweit des alten Standorts soll sie im Frühjahr wieder aufgeshttp://spd-innenstadt-nord.de/tellt werden. Wir werden es im Blick behalten.

Schlechtere Nachricht dagegen für den Stavenhof: Auch hier sind kleinere Spielangebote aus Sicherheitsgründen, wie die Verwaltung sagt, verschwunden. Die Spielgeräte entsprachen weder den gängigen Normen, noch hatten sie den notwendigen Fallschutz. Auch sei der Stavenhof schon seit Jahren nicht mehr als Spielplatz geführt worden. Hmm …
Deshalb möchte ich nun wissen, unter welchen Vorausetzungen hier neue Spielangebote aufgestellt werden können. Wir bleiben dran!

Regina Börschel, Mitglied der Bezirksvertretung Innenstadt

Mitgliederversammlung Dezember 2015

Liebe Genossinnen und Genossen,

Ich wünsche allen einen guten Start in die Adventszeit 2015. Nachdem wir letztes Jahr in gemütlicher Atmosphäre bereits den Jahresausklang im „Cafe Stövchen“ begangen haben, bieten wir in diesem Jahr wieder den Jahresausklang an gleicher Stelle an.
Rückblickend gibt es viele Themen, die wir betrachten können, wenn auch der lange Wahlkampf bestimmt einen großen Anteil haben wird. Wir haben als Ortsverein viele Neuerungen im Wahlkampf eingeführt, die z.T. sehr positive Rückmeldungen hervorgerufen haben. Da wäre zum Einen das „Veedelsfrühstück“ oder zum Anderen die Freitagswahlstände auf der Neusser Strasse. Doch in Anbetracht der Ergebnisses stellt sich auch als Ortsverein die Frage, wie wir erfolgreicher Mitglieder ansprechen können.
Dies gilt es auch, hinsichtlich der thematischen Veranstaltungsplanung für 2016 zu besprechen. In dem Jahr wird übrigens im Frühjahr auch ein neuer Vorstand gewählt.

OV-Vorstand & Mitgliederversammlung, am Dienstag 01.12.2015
Cafe Stövchen
Ursulakloster 4
50668 Köln
Beginn: 19:00 mitgliederoffener Vorstand ab 20:00 Uhr MV

Wir sind sicher, dass dieser Abend informativ und spannend wird. Über ein zahlreiches Erscheinen bei dieser Veranstaltung freuen wir uns.

Mit solidarischen Grüßen

Jan Harbach

OV-Vorsitzender

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