Veedel gestalten: Eigelstein im Wandel

Veedel im Wandel - Kopf.pdfHerzlich laden wir Sie zum AnwohnerInnendialog über die Entwicklungen in unserem Veedel

am 8. März 2016, 19:30 Uhr,

in das Kunstcafé Stüverhoff, Im Stavenhof 5-7, 50668 Köln,

mit

  • Martin Börschel MdL, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion
  • Michael Frenzel, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion,
  • Regina Börschel, Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt

Moderation: Klaus Nelissen.

Über diese Themen wollen wir reden:

  • VEEDELSENTWICKLUNG: Nutzung der Bahnbögen. Welche Chancen bringt der Wegzug von Gaffel?
  • VERKEHRSSITUATION: Fußgänger, Fahrräder, Autos und Parkplätze. Wo steht´s und wo stockt´s im Veedel?
  • ÖFFENTLICHE ORDNUNG: Sauberkeit und Sicherheit im Veedel.
  • IHRE THEMEN: Wo drückt Ihnen der Schuh? Welche Themen liegen Ihnen auf dem Herzen?

Wir freuen uns auf Sie. Ihre Meinung ist uns wichtig!

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Instandsetzung des Gedenksteins für Opfer des Nationalsozialismus im Hansapark

IMG_3538Im Hansapark befindet sich ein Gedenkstein für sieben Opfer der Gestapo. Er erinnert uns an „Deutschlands schandvollste Zeit 1933 – 1945“. Leider befindet sich der Stein in einem trostlosen Zustand: vollkommen verwittert, die Inschrift kaum leserlich – notdürftig mit Ziegelsteinen abgestützt. Auf einer Seite fehlt das Fundament fast vollständig.

Der SPD-Ortsverein Innenstadt-Nord und die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt möchten, dass der Stein wieder gereinigt und sein Fundament wiederhergestellt wird. Dafür haben wir eine entsprechende Initiative in der Bezirksvertretung Innenstadt gestartet. Unseren Antrag finden Sie hier.

Regina Börschel, Mitglied der Bezirksvertretung Innenstadt

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Die Bahnbögen im Eigelsteinviertel – Ein Trauerspiel

Bahnbögen

Schon seit Jahren – um genauer zu sein: seit über einem Jahrzehnt – fristen die Bahnbögen im Eigelsteinviertel ein trauriges Dasein. Ich erinnere mich noch gut, als ich Mitglied des Sanierungsbeirats Eigelstein war: Der Pächter der Bahnbögen (Lutz Figge von der Bahnbögen Köln GmbH) stellte uns mit bunten Skizzen und großen Gesten vor, was er mit den Bahnbögen so alles vor hat: Ein Touristenmagnet wie Les Halles in Paris oder mindestens so hipp wie die Bahnbögen in Berlin sollten sie werden. Oder vielleicht doch ein Stück kölsche Portobello Road. Rikschas sollten die Gäste ins Viertel bringen. In der Eintrachtstraße/Ecke Salzmagazin sollte ein kleiner, aber feiner Quartiersplatz entstehen. Und, und, und … Und was ist seitdem passiert? Nichts.

Fest steht: Noch wurde hinsichtlich ihrer Nutzung keine Fortschritte erzielt. Immer noch ist das Erscheinungsbild der Bahnbögen desolat. Mal versperrt eine unansehnliche Bretterwerbewand den Blick auf die Bahnbögen (so direkt am Eigelstein – nun gut, vielleicht immer noch besser als zu sehen, was sich hinter der Wand befindet), mal werden die Bahnbögen als wilde Müllkippe genutzt (so immer wieder am Gereonswall).

Schon im Jahr 2013 wollten wir, dass in einer Bahnbögenkonferenz Eigelstein alle Beteiligten (die Deutsche Bahn, der Bahnbögen Köln GmbH, die maßgeblichen Ämter der Stadtverwaltung und die Abfallwirtschaftsbetriebe) an einen Tisch kommen, um die notwendigen Maßnahmen zu vereinbaren, abzustimmen und auf den Weg zu bringen. Und was ist seitdem passiert? Richtig: Nichts.

Ziel muss es sein, dass sich das Erscheinungsbild und die Nutzung der Bahnbögen im Eigelsteinviertel nachhaltig verbessert. Denn eines ist doch klar: Die Bahnbögen sind, vom Breslauer Platz kommend, ein Entree in unsere Stadt. Sie markieren den Eingang in das Eigelsteinviertel. Deshalb wollen wir dem Pächter nicht durchgehen lassen, dass dieser städtebaulich sensible und entwicklungsfähige Bereich weiter verkommt.

Deshalb haben wir in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt gefordert, dass die Verwaltung darlegt, welche Schritte sie seit dem Beschluss der Bezirksvertretung Innenstadt vom Januar 2013 eingeleitet hat, um eine Bahnbögenkonferenz einzuberufen (wie es sie auch schon in Ehrenfeld gibt).
Ferner soll die Verwaltung darlegen, welche Schritte und Maßnahmen sie kurz- und mittelfristig zur Verbesserung der inakzeptablen Situation entlang der Bahnbögen einzuleiten gedenkt.

Wir bleiben dran!

Regina Börschel, Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt

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Mitgliederversammlung Dezember 2015

Liebe Genossinnen und Genossen,

Ich wünsche allen einen guten Start in die Adventszeit 2015. Nachdem wir letztes Jahr in gemütlicher Atmosphäre bereits den Jahresausklang im „Cafe Stövchen“ begangen haben, bieten wir in diesem Jahr wieder den Jahresausklang an gleicher Stelle an.
Rückblickend gibt es viele Themen, die wir betrachten können, wenn auch der lange Wahlkampf bestimmt einen großen Anteil haben wird. Wir haben als Ortsverein viele Neuerungen im Wahlkampf eingeführt, die z.T. sehr positive Rückmeldungen hervorgerufen haben. Da wäre zum Einen das „Veedelsfrühstück“ oder zum Anderen die Freitagswahlstände auf der Neusser Strasse. Doch in Anbetracht der Ergebnisses stellt sich auch als Ortsverein die Frage, wie wir erfolgreicher Mitglieder ansprechen können.
Dies gilt es auch, hinsichtlich der thematischen Veranstaltungsplanung für 2016 zu besprechen. In dem Jahr wird übrigens im Frühjahr auch ein neuer Vorstand gewählt.

OV-Vorstand & Mitgliederversammlung, am Dienstag 01.12.2015
Cafe Stövchen
Ursulakloster 4
50668 Köln
Beginn: 19:00 mitgliederoffener Vorstand ab 20:00 Uhr MV

Wir sind sicher, dass dieser Abend informativ und spannend wird. Über ein zahlreiches Erscheinen bei dieser Veranstaltung freuen wir uns.

Mit solidarischen Grüßen

Jan Harbach

OV-Vorsitzender

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Politik meets Kultur

Der 19. Herbstempfang „3-Veedels-Treff“ des SPD-Ortsverein Innenstadt Nord

Der 19. Herbstempfang des SPD Ortsvereins Innenstadt-Nord hatte es in sich: Mit einer Schweigeminute für Helmut Schmidt und die Opfer des Pariser Attentats eröffnete Jan Harbach die Veranstaltung. Die Gäste machten alle mit. Anschließend übergab der Ortsvereinsvorsitzende das Wort an Gastrednerin Ute Berg, Dezernentin für Wirtschaft und Liegenschaften der Stadt Köln. „Das hier ist das interessanteste Veedel in Köln“, sagte Berg und betonte „ich hoffe, dass diese gesunde und gute Mischung an unterschiedlichen Menschen in diesem Viertel erhalten bleibt“.


Damit das bunte Miteinander auch in Zukunft fortbesteht, wird das Veedel auf Vordermann gebracht: Die Neugestaltung des Ebertplatzes steht unmittelbar bevor. „Weiterhin muss der Arbeitsmarkt gefördert und die Wirtschaftskraft gesichert werden. Es ist eine Binsenwahrheit – nur wenn die Wirtschaft floriert, kann auch in wichtige Projekte im Sozialen und in die Infrastruktur investiert werden,“ erklärte Ute Berg und wies auf die positive Entwicklung im Veedel hin. Gerade im Mediapark siedeln sich viele Start-up-Unternehmen an. Das hat seine guten Gründe: Laut einer Studie der Unternehmensberatung PWC ist Köln die „digitale Hauptstadt“ und erfüllt zahlreiche Kriterien für junge Firmengründer.

Jürgen Reinecke ist begeisterter Kölner. Der Autor und Schauspieler war der zweite Gast des Tages und las aus seinem Buch „Der Tag als unser Tresen verschwand“. Viele Geschichten in dem Roman spielen in seinem „Wohnzimmer“, den meisten Kölnern besser bekannt als der Veedels- und Künstlertreff „DURST“ in der Weidengasse. Für die lebhafte Lesung gab es in der Eigelstein-Torburg Riesenapplaus.


Unter den Gästen des Herbstempfangs befand sich auch Veedels-Polizist Siegfried Wagner: „Man kann hier Kontakte knüpfen und mit vielen Verantwortlichen über die Probleme des Viertels sprechen“, sagte er. Nach dem offiziellen Programm konnten sich dann alle Gäste bei Fingerfood und Getränken ausgiebig austauschen.


Canan Dogan

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Aufräumen an der Haltestelle Hansaring muss weitergehen

Die Haltestelle Hansaring galt – und gilt vielleicht noch – als eine der unansehnlichsten Haltestellen Kölns. Im Frühjahr 2015 hat deshalb die Verwaltung gemeinsam mit KVB und DB erste Verschönerungen im Umfeld der Haltestelle vorgestellt. Dabei wurden u.a. die Beleuchtung der Mittelinsel verbessert, Sitzhocker und Poller entfernt, Gestrüpp beseitigt und Mülleimer ausgetauscht.

„Diese Maßnahmen sind erfreulich und haben schon zu einer Verbesserung beigetragen. Sie müssen aber dringend fortgesetzt werden, wenn wir das Erscheinungsbild dieser stark frequentierten Haltestelle dauerhaft verbessern wollen“, fordert Regina Börschel, Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt.

So sind beispielsweise Teile der Mauer, die die Mittelinsel umfasst, herausgebrochen, während andere auf die Straße zu kippen drohen.HR10

Die Laternen auf der Mittelinsel befinden sich in einem trostlosen Zustand: Mal erinnern nur Schrauben an die dort fehlende Laterne, eine andere ist in einem blauen Plastiksack eingepackt, die restlichen bedürfen der Reinigung.

DSC09219Auch muss die Mittelinsel weiter entrümpelt werden. So führt ein Schlauch unmotiviert ins Nichts, Rohre ragen aus den Fahrstuhlbaukörpern, Füße von Baken oder temporären Verkehrszeichen liegen herum, Schrauben ragen aus dem Boden, Pflastersteine entlang der Mauer sind lose oder fehlen, der Abtransport der dort lagernden Müllsäcke lässt scheinbar auf sich warten und die Beete wirken weiterhin verwildert.

„All diese einzelnen Punkte mögen banal klingen, tragen aber in der Summe dazu bei, dass die Haltestelle nach wie vor einen eher traurigen und unaufgeräumten Eindruck vermittelt“, meint Börschel. „Entsprechend möchten wir, dass die Verwaltung gemeinsam mit KVB und Bahn die Arbeit an der Verbesserung des Erscheinungsbildes fortsetzt. Dieses Stück Ring hat es nötig – und verdient!“.

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19. Herbstempfang 2015

Liebe Freundinnen und Freunde,

wir laden Euch herzlich ein zu unserem neunzehnten Herbstempfang

„3-Veedels-Treff“
am Sonntag dem 15.11.2015, 11.00 Uhr,
in der Eigelsteintorburg, 50668 Köln.

Als der Ortsverein der SPD vor Ort kümmern wir uns um die Probleme und Ideen der Menschen hier in unseren Veedeln rund um St. Agnes, St. Kunibert, Eigelstein und MediaPark.
Alle Menschen, die uns bei dieser Arbeit begegnen, laden wir einmal im Jahr ein, um über Entwicklungen und Perspektiven unseres Stadtteils ins Gespräch zu kommen. Sie sind als Bürgerin oder Bürger unsere wichtigsten Ansprechpartner, egal, ob aus Schule oder aus Handel und Gewerbe, aus Interessengemeinschaften oder Bürgerinitiativen, Kirchengemeinden, Sportvereinen oder, oder, oder …
Gleichzeitig möchten wir dazu beitragen, dass Sie sich als Interessierte auch untereinander kennenlernen und vernetzen.

In diesem Sinne würden wir uns freuen, Euch am 15. November begrüßen zu dürfen.

Als politischer Gast ist Ute Berg, Dezernentin für Wirtschaft und Liegenschaften der Stadt Köln, eingeladen.

Als kulturellen Gast konnten wir in diesem Jahr den Autor Jürgen Reinecke mit einer Lesung aus seinem Buch „Der Tag als unser Tresen verschwand“ gewinnen:

Der Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller Jürgen Reinecke bezeichnet, das in der Weidengasse angesiedelte DURST als sein Wohnzimmer, das im Verlauf von 22 Jahren auch zu einem Veedels- und Künstlertreff geworden ist.
Als die perverse Fernsehshow Big Brother erstmals gesendet wurde, fühlte sich Reinecke berufen, darauf literarisch zu reagieren. Das Ergebnis war der Schelmenroman „Der Tag als unser Tresen verschwand“, der zu weiten Teilen im DURST spielt und einige bekannte Veedelspersönlichkeiten zu seinen Helden macht.

Wir freuen uns auf Euer Kommen und die anregenden Gespräche auf dieser schon zur Tradition gewordenen Veranstaltung.

Mit den besten Grüßen

Jan Harbach                                                         Martin Börschel
Vorsitzender des SPD-Ortsvereins                      Vorsitzender der SPD-Fraktion
Köln-Innenstadt-Nord                                           im Rat der Stadt Köln

Um Anmeldung wird gebeten: 3 Veedelstreff Antwort 2015

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Urban Art-Führung durch die nördliche Innenstadt

12088467_542419879246096_4304256582786132120_nLiebe Freundinnen und Freunde,

herzlich laden wir Euch zu einer spannenden Urban Art-Führung ein am

Samstag, 10.10.2015, 15:00 Uhr.

Die Tour startet am Appellhofplatz Ecke Burgmauer (am Deserteurdenkmal) und endet gegen ca. 17 Uhr an der Galerie Die Kunstagentin im Belgischen Viertel.

Es wird eine Mischung aus Wandgestaltungen/Installationen im Rahmen der CityLeaks Festivals, klassischer Kunst im öffentlichen Raum und typischer Street Art präsentiert.

Um eine Anmeldung wird gebeten.

Kommt zahlreich! Wir freuen uns auf Euch!

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Zweimal Wohnraumzweckentfremdung

Wohnhaus Krefelder Straße 46

SAMSUNG CSCIn der Krefelder Straße 46 im Agnesviertel (Neustadt/Nord) befindet sich ein  Wohnhaus, das nach Informationen aus der Nachbarschaft seit mindestens sieben Jahren leer steht – wenn nicht noch länger. Sein Eingang ist mit Holzbrettern verbarrikadiert. Absperrungen mit dem Signet des Amtes für Straßen und Verkehrstechnik versperren seit über zwei Jahren die Bürgersteigfläche, so dass Fußgänger gezwungen sind, auf den Radweg auszuweichen. Wir haben die Verwaltung aufgefordert,  Maßnahmen zu ergreifen, damit die dortigen Wohnungen wieder bewohn- bzw. vermietbar werden.

Nun gibt es ein erste Stellungnahme der Verwaltung: Das Amt für Wohnungswesen hat die Bearbeitung des Falles nach den Bestimmungen der Kölner Wohnraumschutzsatzung  aufgenommen. Sie will das Gebäude besichtigen, um wohnungsaufsichtsrechtliche Mängel zu ermitteln und detailliert zu dokumentieren. Dies gilt auch für Mängel, die einer Wohnnutzung entgegenstehen. Sollte der Hauseigentümer sich einer Wohnungsbesichtigung verweigern, werden alle Mittel geprüft, eine Ortsbegehung durchzusetzen – bis zu einer richterlichen Durchsuchungsanordnung. Allerdings können Rechtsbehelfe des Hauseigentümers die Bearbeitung verzögern.

Antwort der Verwaltung auf den Antrag der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt.

Änderung der Wohnraumschutzsatzung

Nach der im letzten Jahr in Kraft getretenen  Wohnraumschutzsatzung der Stadt Köln ist eine Wohnraumzweckentfremdung dann grundsätzlich genehmigungsfähig, wenn der Eigentümer im Stadtgebiet vergleichbaren Ersatzwohnraum schafft  (§ 7 Absatz 1). Wir meinen aber: Grade in den zentralen Stadtteilen der Innenstadt, in denen eine große Nachfrage nach Wohnraum besteht, führt Ersatzwohnraum in anderen Stadtbezirken zu keiner Entlastung. Im Gegenteil: Wohnraumzweckentfremdungen können den Druck auf den innenstädtischen Wohnungsmarkt noch verstärken und zu einem weiteren Rückgang von bezahlbarem Wohnraum führen. Vor diesem Hintergrund halten wir es für sinnvoll, dass der Ersatz für den zweckentfremdeten Wohnraum im selben Stadtbezirk (und nicht irgendwo im Stadtgebiet) nachgewiesen werden muss. In diesem Sinne sollen die rechtlichen Möglichkeiten für eine Änderung der Wohnraumschutzsatzung geprüft werden.

Eine entsprechende Initiative der SPD-Fraktion wurde in der Bezirksvertretung Innenstadt einstimmig angenommen.

Unser Antrag in der Bezirksvertretung Innenstadt.

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