Quartiersgarage statt Luxusstellplätze

Stadtverwaltung muss endlich für Umgestaltung des Ebertplatzes aktiv werden

cropped-image-14.jpegDie SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln fordert die Offenlegung der Machbarkeitsstudie zum Bau einer Tiefgarage unter dem Ebertplatz. Nur so wird transparent, ob der Bau überhaupt realisierbar ist und wie sich die Kosten verteilen. Hierzu erklärt Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Fraktion: „Der Ebertplatz ist an manchen Stellen ein Angstraum und von der Polizei benannter Brennpunkt im Bereich der Drogenkriminalität. Hier hält man sich nicht gerne auf, was uns auch immer wieder von den Kölnerinnen und Kölnern gesagt wird. Deshalb muss der Platz dringend umgestaltet werden, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Aber ohne Machbarkeitsstudie keine Entscheidung über die Tiefgarage – und ohne Entscheidung über die Tiefgarage keine Umgestaltung des Platzes. Deshalb muss die Stadtverwaltung das angeblich schon lange feststehende Ergebnis endlich veröffentlichen.“

Bereits im Oktober 2015 gab es Medienberichte, denen zufolge in einer Tiefgarage unter dem Ebertplatz maximal 222 Parkplätze geschaffen werden könnten. Die Baukosten würden sich damit auf 55.000 bis 75.000 Euro pro Stellplatz belaufen. Susana dos Santos Herrmann, verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, stellt fest: „Sollten sich diese Berichte bestätigen, wäre die Tiefgarage sicherlich keine Option. Eine solche Tiefgarage ließe sich nur mit horrenden Mietpreisen pro Stellplatz finanzieren. Für die Menschen aus dem Veedel ist das unbezahlbar. Wir brauchen eine Quartiersgarage, die sich alle leisten können. Deshalb muss die Stadtverwaltung hier endlich Licht ins Dunkel bringen.“

Zwanzigster 3-Veedels-Treff: Herbstempfang des SPD-Ortsvereins Innenstadt-Nord

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Am

Sonntag, den 06.11.2016, um 11:00 Uhr, findet in der Eigelsteintorburg, 50668 Köln,

der 20. Herbstempfang des SPD-Ortsvereins Innenstadt-Nord, der 3-Veedels-Treff, statt.

Im Mittelpunkt des  Herbstempfangs steht diesmal die Frage nach der Sicherheit in unserem Veedel. Deshalb freuen wir uns sehr, Polizeipräsidenten Jürgen Mathies als Gast begrüßen zu dürfen. Die Moderation übernimmt Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln.

Sicherheit und Ordnung im Veedel waren in unserer Reihe „Eigelstein im Wandel“ große Themen. In den vergangenen Monaten haben sich vermehrt Bürgerinnen und Bürger bei uns gemeldet und ihr Unbehagen über die momentane Situation geäußert. Stichworte waren die Straßenprostitution im südlichen Eigelstein, Polizeiaufgebote vor Shisha-Bars, der „Rapperkrieg“ oder der Ebertplatz als Angstraum. Als  Ansprechpartner vor Ort möchten wir die Fragen und Sorgen aufgreifen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen, auf die anregenden Gespräche und auf eine spannende Diskussion anlässlich dieser schon zur Tradition gewordenen Jubiläumsveranstaltung.

3-Veedels-Treff ist der Herbstempfang der SPD Innenstadt-Nord für das Eigelstein-, Ursula-, Kuniberts-, Agnesviertel und den MediaPark.

Um Ihre Anmeldung wird gebeten: anmeldung-3-veedels-treff

Spielgeräte für den Stavenhof

Eigelstein im Wandel 4Lange Zeit standen kleine Spielgeräte auf dem Stavenhof. Doch plötzlich waren sie weg …

Seitdem erreichten uns viele traurige Rückmeldungen. Deshalb haben wir in der Bezirksvertretung Innenstadt eine entsprechende Initiative für neue Spielgeräte auf dem kleinen Quartiersplatz gestartet.

In der letzten Sitzung vor der Sommerpause machte die Bezirksvertretung den Weg für neue Spielgeräte für den Stavenhof frei. Deshalb möchten wir nun mit Eltern, Kindern, Anliegern und Verwaltung diskutieren, welche Spielgeräte auf der kleinen Platzfläche sinnvoll sind und wie sie aufgestellt werden können, damit die Pänz in unserem Viertel wieder sicher spielen können.

Herzlich laden wir Sie ein zu einem Gespräch zur Gestaltung des Spielbereichs im Stavenhof am 6. September 2016, 17:30, in das Café Famillich, Im Stavenhof 5-7, 50668 Köln.

Wir freuen uns auf Sie!

Unsere Initiativen in der Bezirksvertretung:

Urban Art-Führung durch die nördliche Innenstadt

12088467_542419879246096_4304256582786132120_nLiebe Freundinnen und Freunde,

herzlich laden wir Euch zu einer spannenden Urban Art-Führung ein am

Samstag, 10.10.2015, 15:00 Uhr.

Die Tour startet am Appellhofplatz Ecke Burgmauer (am Deserteurdenkmal) und endet gegen ca. 17 Uhr an der Galerie Die Kunstagentin im Belgischen Viertel.

Es wird eine Mischung aus Wandgestaltungen/Installationen im Rahmen der CityLeaks Festivals, klassischer Kunst im öffentlichen Raum und typischer Street Art präsentiert.

Um eine Anmeldung wird gebeten.

Kommt zahlreich! Wir freuen uns auf Euch!

Lösung für Konche in der Eigelsteintorburg in Sicht

SPD-Initiative trägt erste Früchte
Im August 1914 sank der deutsche Kreuzer Cöln vor der Küste Helgolands. In diesem Jahr jährt sich das Ereignis zum einhundertsten Male. Am 28. August 2014 findet die Gedenkveranstaltung in der Konche der Eigelsteintorburg statt. Die Konche des Ostturms ist starken Verschmutzungen und Beschädigungen ausgesetzt. „Unser Ziel ist es, die Konche und das seit 1926 in ihr hängende Rettungsboot des Kreuzers Cöln dauerhaft zu schützen, die Nutzung der Konche für Veranstaltungen muss möglich bleiben. Die denkmalsverträgliche Lösung soll neben Konche und Rettungsboot auch das Bugwappen und den Heckanger der Fregatte Cöln vor Verschmutzung und Beschädigung, insbesondere durch Tauben schützen“, so Martin Börschel MdL, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln.
Aufgrund der zahlreichen beteiligten Akteure stellte sich in der Vergangenheit die Umsetzung einer einvernehmlichen Lösung als besonders schwierig dar. „Umso erfreulicher, dass sich Mitte August auf unsere Initiative hin alle involvierten städtischen Dienststellen und Ämter mit Vertretern der offenen Jazzhausschule und der Vorsitzende des Freundeskreis der Fregatte Köln getroffen haben“, so Börschel. Das Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege hat sich nach diesem positiven Gespräch dankenswerterweise bereit erklärt nun zeitnah einen Vorschlag für die denkmalverträgliche Lösung zu erarbeiten.
Die Torburg ist zentraler Anlaufpunkt und ‚Wahrzeichen‘ des Eigelstein. Die offene Jazzhausschule nutzt die Torburg als kulturpädagogische Facheinrichtung, zudem können Räumlichkeiten für Feste und Veranstaltungen angemietet werden. „Die Eigelsteintorburg ist Mittelpunkt des Veedels. Umso wichtiger, dass hier nun zügig eine praktikable Lösung für die Konche durch den Stadtkonservator präsentiert wird“, so Börschel abschließend.

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